ein Gewitter über Straubing Juni 2016
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Autobahn Vignette

Schweiz        Jahresvignette 2017   SFr 40,00 €37,80

 

Frankreich   Autobahngebührenrechner   Kategorie 5 = Gespanne

Italien          je nach Kategorie und Distanz

Österreich   2 Monats Vignette 2016   €12,90

                  10 Tages Vignette 2016     €5,10

kfz-steuer-info.de/pkw-maut

unter diesem Link gibt es Infos zur

deutschen Kfz Steuer

Maut

Keine Maut für Motorräder 

Elektroautos, Wagen von Behinderten sowie von Bundeswehr, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten sind mautfrei.

 

Bussgeld Katalog 2017 für Deutschland

eine Übertretung von 20 kmh kosten in


Der billige Benzinpreis in Detschland

wieder neu ab Februar 2017

lange Anreisestrecken bequem im Autoreisezug geniessen

über Nacht erholt am Zielort ankommen

 

 

Was Sie wo am Motorrad mitführen müssen:

Länder

Verbandszeug

Warnweste*

Warndreieck

Ersatzlamp

 

Deutschland

Frankreich

Tragepflicht

Pflicht***

Alkoholtest (Nichtmitführen
straffrei), Fahrer und Beifahrer
müssen CE-zertifizierte Hand-

schuhe tragen.

Italien

Tragepflicht

Kroatien

Pflicht***

Polen

Schweiz

Slowakei

Pflicht

Mitführpflicht,
Tragepflicht

Slowenien

Pflicht

Tragepflicht

Spanien

Mitführpflicht,
Tragepflicht

Tschechien

Pflicht

Tragepflicht

Ungarn

Pflicht

Tragepflicht (auch Beifahrer)

Pflicht**

Empfehlung***

Mitführpflicht:Der Fahrer ist verpflichtet, die vorgeschriebene Anzahl Warnwesten im Fahrzeug mitzuführen.

Tragepflicht: Im Unfall- oder Pannenfall ist der Fahrer (oder alle Insassen) verpflichtet, eine Warnweste anzulegen.

Eine Tragepflicht kann unabhängig von einer Mitführpflicht verordnet sein.

** Motorräder mit Beiwagen/Trikes

*** Fahrzeuge mit Xenon- oder Neonleuchten,LED‘s benötigen keine Ersatzlampen für diese Lampenart,jedoch für Bremsleuchten, Blinkerleuchten usw.

 

Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, jedoch ohne Gewähr. Stand: März 2017 

Winterreifenpflicht Neuregelung in Deutschland 2017/2018 (Gesetzesänderungen) | Quelle Motorrad Nachrichten

Am 31.10.2017 veröffentlichtDie Winterreifenpflicht, gerade für Motorräder, war schon länger ein Streitthema in Deutschland. Gerade da es für die meisten Motorräder gar keine Winterreifen gibt. Mittlerweile steht der Winter vor der Tür und es gab auch schon Änderungen die aber nicht nur Motorradfahrer betreffen. Genaues erfahrt ihr jetzt.

▬ Neueregelung der Winterreifenpflicht ▬

Schon seit einiger Zeit gilt in Deutschland eine sogenannte situative Winterreifenpflicht. Das heißt bei winterlichen Straßenverhältnissen muss mit Winterreifen gefahren werden.

Seit 01.06.2017 ist eine Änderung in Kraft.

Motorisierte Krankenfahrstühle und Einspurfahrzeuge wurden von der situativen Winterreifenpflicht befreit. Das heißt Roller, Mofas, und Motorräder dürfen ab sofort auch bei Schnee, Schneematsch oder vereisten Straßen mit ihrer normalen Bereifung fahren ohne den Verlust des Versicherungsschutzes oder eine Strafe zu riskieren. 

Allerdings wurde der Vermerk „besondere zusätzliche erhöhte Sorgfaltspflicht bei winterlichen Verhältnissen“ in die StVO mit aufgenommen. Das heißt, der Fahrer darf bei winterlichen Verhältnissen keine Spazierfahrten machen. Er muss vor Antritt der Fahrt prüfen ob die Fahrt auch nötig ist, oder er nicht auch öffentliche Verkehrsmittel nutzen kann. Der Mindestabstand, also der halben Tachowert in Metern, darf auf gar keinen Fall unterschritten werden und es gilt eine erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.

▬ Es gibt aber auch noch allgemeine Änderungen die nicht nur den Motorradfahrer betreffen ▬

Neu ist die Einführung eines Standards bzw. einer Mindestanforderung für Winterreifen. Diese ist durch das neue Alpine-Symbol gekennzeichnet. Es ist damit auch ein Qualitätssiegel. Nur noch bis Ende des Jahres dürfen Winterreifen ohne dieses Symbol hergestellt werden. 

Auf der Straße wird es aber eine Übergangsfrist geben. Alle vorher hergestellten Reifen dürfen noch bis 30.09.2024 gefahren werden, soweit sie über die M+S-Kennzeichnung verfügen. Das gilt auch für Ganzjahresreifen.

Neu ist, dass jetzt auch zusätzlich der Halter des Fahrzeugs mit einer Regelgeldbuße von 75 € bestraft wird, wenn das Fahrzeug bei winterlichen Verhältnissen unterwegs ist. Diese Regelung soll in erster Linie LKW-Fahrer schützen, die vom Chef z.T. bewusst ohne Winterbereifung losgeschickt werden. Es kann aber natürlich auch den Kleinen treffen, wenn man sein Auto verleiht, oder alleine, wenn es z.B. auf den Mann angemeldet ist und die Frau damit fährt. Hier kann es also ab sofort eine doppelte Strafe geben, da der Fahrer bestraft wird, der ohne Winterbereifung unterwegs ist und auch der der in den Papieren eingetragen ist – sollte das eine andere Person sein.

▬ Die Strafen bei Fahren ohne Winterbereifung bei winterlichen Straßenverhältnissen ▬

Der Fahrer wird im Regelfall mit einem Bußgeld von 60 bzw. 80 € bestraft. Je nachdem ob auch eine Behinderung des Straßenverkehrs stattgefunden hat. Zusätzlich gibt es einen Punkt in Flensburg. Wie gesagt, sollte in den Fahrzeugpapieren ein anderer Halter eingetragen sein, bekommt auch er eine Strafe von 75 €. Bei einem Unfall kann sich das außerdem auch auf den Haftpflicht- und Kaskoschutz auswirken.

In Österreich und der Schweiz gibt es keine Winterreifenpflicht für einspurige Fahrzeuge.

Bei einer Verkehrsbehinderung durch fehlende Winterbereifung kann es aber zu Geldbußen kommen.

Mehr News und Infos auf ► http://Motorcycles.News 

Promillegrenzen

 

Vier Grenzwerte für den Alkoholgehalt des Blutes eines Motorradfahrers

gibt es derzeit auf Europas Straßen.

0,0 Estland, Rumänien, die Slowakei, Tschechien und Ungarn fahren eine Null-Tolleranz-Politik.

0,2 Promille gelten in Norwegen, Polen und Schweden.

0,8 Am großzügigsten sind die Regelungen in Großbritannien, Irland und Malta (0,8).

0,5 Alles restlichen Länder – darunter Deutschland und Frankreich – haben die 0,5-Promille-Grenze.

technische Kontrolle

 

TÜV Süd

allgemeine Infos zum sicheren Umgang mit dem

Motorrad und dem TÜV

Hauptuntersuchung Die Checkliste für Ihr Motorrad
1. Allgemeines
■ Haben Sie Ihren Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I und gegebenenfalls weitere Unterlagen griffbereit, wie zum        Beispiel eine Reifenfreigabe oder eine Allgemeine Betriebserlaubnis?
■ Ist das Fabrikschild (Typschild) vorhanden und gut lesbar? ■ Stimmt die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (Fahrgestellnummer) am      Fahrzeug mit der in den Papieren überein und ist diese gut lesbar?
■ Sind die Rückspiegel intakt und sicher befestigt?
■ Funktionieren Lenkradschloss und Tachometer?
■ Ist das Kennzeichen gut lesbar, unbeschädigt und sicher befestigt?
2. Beleuchtung und elektrische Ausrüstung
■ Sind die Leuchtengehäuse und Rückstrahler unbeschädigt?
■ Funktionieren sämtliche Leuchten und Kontroll-Leuchten?
■ Sind die Reflektoren der Scheinwerfer in Ordnung und nicht oxidiert?
■ Leuchten alle Lampen hell und gleichmäßig stark ohne zu flackern?
■ Sind die Bremslichtschalter richtig eingestellt?
■ Ist die Batterie in einem guten Zustand und ausreichend befestigt?
■ Funktioniert die Hupe?
■ Sind die elektrischen Anschlüsse fest und nicht oxidiert?
■ Sind die elektrischen Leitungen scheuerfrei verlegt und unbeschädigt?
■ Sind die in den Fahrzeugdokumenten vorgeschriebenen Zündkerzen und Zündkerzenstecker montiert?
3. Lenkung
■ Ist die Lenkung frei, leichtgängig und ohne Rastpunkte?
■ Ist der Lenker sicher befestigt und unbeschädigt?
■ Sind die Lenkergriffe fest?
4. Bremsen
■ Sind die Bauteile der Bremsanlage (Hebel, Leitungen, Schläuche, Gestänge, Beläge, Scheiben und Trommeln) in Ordnung?
■ Ist die Bremsflüssigkeit unverbraucht und stimmt der Bremsflüssigkeitsstand?
■ Ist die Bremsanlage dicht und entlüftet?
■ Sind die Bremsen freigängig?
■ Gibt es bei Hebel- und Pedalweg noch eine Wegreserve?
5. Räder und Reifen
■ Stimmt die Profiltiefe der Reifen (vorgeschriebene Mindestprofiltiefe 1,6 mm – bei Leichtkrafträdern 1,0 mm)?
■ Stimmen die Reifengröße und Reifenbezeichnung mit denen in den Fahrzeugpapieren überein – bzw. ist die Reifenpaarung                    freigegeben und haben Sie einen Nachweis darüber?
■ Stimmt die vorgegebene Laufrichtung der Reifen?
■ Haben die Reifen keine Schäden, wie beispielsweise Beulen, Schnitte oder Risse?
■ Sind die Felgen unbeschädigt und die Speichen fest?
■ Sind die Radachsen befestigt und gesichert?
6. Antrieb, Fahrwerk, Rahmen und Anbauteile
■ Sind alle Schrauben fest und wenn vorgesehen gesichert?
■ Sind Kette, Ritzel und Kettenrad in einem guten Zustand?

■ Ist die Kette richtig gespannt und ausreichend geschmiert? ■ Stimmt die Laufrichtung der Kette bei Verwendung eines                           Kettenschlosses?

■ Ist der Kettenschutz vorhanden?

■ Sind die Federbeine und die Gabelrohre dicht?
■ Ist die Fahrstellung des Seiten- und des Hauptständers gesichert?

■ Ist der Tank richtig befestigt und unbeschädigt?

■ Sind die Kraftstoffschläuche dicht und scheuerfrei verlegt? ■ Sind Motor und Getriebe dicht?

■ Sind Verkleidung und Verkleidungsscheibe unbeschädigt und mit einem Kantenschutz versehen?

■ Ist die Sitzbank richtig befestigt?

■ Sind die Fußrasten in Ordnung?

■ Sind Züge, Gelenke, Gestänge, Schlösser und Lager geschmiert?

7. Abgas- und Geräuschverhalten

■ Ist der Auspuff dicht und richtig befestigt?

■ Ist das Motorrad merklich zu laut? Unser Tipp: Sparen Sie wertvolle Zeit. Melden Sie sich gleich online zu Ihrer nächsten                           Hauptuntersuchung an: www.tuev-sued.de

Neue Vorschriften für Neueinlösung im 2017

Vom 1. Januar 2017 an dürfen in Europa keine Zweiräder mehr zugelassen werden, die nicht der neuen Typgenehmigung nach EU-Vorschrift 168/2013 entsprechen.

Die EU-Verordnung über die Genehmigung und Marktüberwachung von zwei- oder dreirädrigen und vierrädrigen Fahrzeugen schreibt unter anderem strengere Abgasgrenzwerte vor:

Ab Januar müssen alle neu zuzulassenden Motorräder die Abgasnorm Euro 4 erfüllen.

Gleichzeitig gelten härtere Bedingungen für die Geräuschemission.

Außerdem müssen alle Zweiräder mit einem Motorhubraum über 125 Kubikzentimeter ein ABS besitzen


HU-Plaketten für 2016

Wer nach dem 1. Januar 2016 noch eine gelbe HU-Plakette am Kennzeichen hat, hat die Hauptuntersuchung verpasst. Gültig sind im neuen Jahr nur noch Braun, Rosa und Grün. © dpa / Andrea Warnecke

 Wenn die HU-Plakette die falsche Farbe hat, kann es im neuen Jahr Ärger geben. Aber das ist noch nicht alles, was Autofahrer beachten sollten - wichtige Änderungen für 2016 im Überblick:

HU-Plakette ändert Farbe: Wer nach dem 1. Januar noch eine gelbe HU-Plakette auf dem Kennzeichen hat, hat den Termin zur Hauptuntersuchung verpasst. Ab Januar dürfen nur noch Braun, Rosa und Grün unterwegs sein, erklärt die Dekra. Eine braune Plakette zeigt an, dass die HU 2016 fällig ist, bei Rosa ist es 2017 soweit, und Grün steht für 2018.

In welchem Monat die Fahrzeugprüfung ansteht, erkennt man daran, welche Zahl auf der Plakette oben steht. Wer die Fristen überzieht, muss bei Polizeikontrollen mit einem Bußgeld rechnen. Bei mehr als zwei Monaten Verzug steht eine vertiefte HU mit weiteren Kosten an.

 

Euro 4

für Motorräder: Auch Motorräder sollen sauberer werden. Deshalb müssen alle neuen Zweiräder, die ab dem 1. Januar eine Typgenehmigung erhalten, die Abgasvorschriften der Norm Euro 4 erfüllen. Darauf weist der ADAC hin. Nach Ansicht des Verkehrsclubs stellen die neuen Vorschriften für viele Hersteller eine Herausforderung dar.

Ab Januar 2016 müssen alle neuen Motorräder außerdem über ABS oder ein sogenanntes Kombi-Bremssystem verfügen. Diese Vorschrift betrifft Motorräder mit einem Hubraum über 50 Kubikzentimetern oder einer Höchstgeschwindigkeit über 45 km/h. Alte Motorräder müssen nicht nachgerüstet werden.

 

 

© dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

TÜV SÜD: Was sich 2013 ändert

28.12.2012

Tagfahrlicht an Motorräder

Tagfahrlicht beim Motorrad erlaubt?
Mit der ausstehenden Änderung der StVO (Straßenverkehrsordnung)
können Krafträder der Kategorie L 3 (Krafträder, falls sie einen Verbrennungsmotor haben,
mit mehr als 50 ccm Hubraum oder die unabhängig vom Antrieb schneller als 45 km/h fahren)
mit Tagfahrleuchten ausgerüstet werden.
Diese können tagsüber alternativ zum Abblendlicht genutzt werden.
Während der Dämmerung, bei Dunkelheit oder wenn die Sichtverhältnisse es sonst erfordern, ist allerdings Abblendlicht einzuschalten.
Die Änderung der StVO wird voraussichtlich zum 1. April 2013 in Kraft treten.
(ADAC News)

TÜV SÜD: Was sich 2012 ändert

Kunden-Informationen zur 47. ÄndVO zur StVZO.*

Spätestens ab dem 01. Juli 2012 gilt: Bei Überziehen des Untersuchungstermins wird die Plakette nicht mehr rückdatiert.**
Werden Mängel am Fahrzeug festgestellt, erhalten Sie dazu detaillierte Hinweise. Auch neu: Die Hauptuntersuchung beginnt mit einer Probefahrt.
Wegfall der Rückdatierung: Die Laufzeit der Plakette beträgt immer 24 Monate – ab Termin der HU.
Wer künftig den Untersuchungstermin versäumt, bekommt die Plakette nicht mehr rückdatiert. Es gilt: Die HU ist grundsätzlich immer 24 Monate nach dem jeweils erfolgten Untersuchungstermin
fällig. Eine Überziehung wird mit Bußgeld geahndet und zwar dann, wenn die Laufzeit der Plakette um mehr als zwei

Monate überzogen wurde. Wer mit abgelaufener HU-Plakette in einen Unfall verwickelt wird, muss damit rechnen, dass er von der Versicherung entsprechend belangt wird.

P.S.: Ist die Plakette um mehr als 2 Monate abgelaufen, müssen wir Ihnen eine detailliertere Prüfung mit einem Aufschlag von 20 Prozent berechnen.

Probefahrt: Die HU-Prüfung beginnt immer mit einer Probefahrt. Neu ist auch die Probefahrt zu Beginn der Prüfung. Der Sachverständige übernimmt die Probefahrt mit mindestens acht Stundenkilometern. Er prüft die Lenkrad- und die Bremsfunktion – damit wird sichergestellt, dass die elektronischen Sicherheitsassistenten des Fahrzeugs aktiviert sind und ansprechen. Die Sicherheit und korrekte Funktion der Assistenzsysteme, wie ABS, ESP oder Abstandsregler rückt künftig noch stärker in den Fokus bei der Hauptuntersuchung. Hintergrund: Die meisten neu zugelassenen Fahrzeuge sind mit einer steigenden Zahl dieser elektronischen Helferlein ausgerüstet.

Exakte Mängelbeschreibung:
Festgestellte Mängel werden in einem noch detaillierteren Prüfbericht festgehalten. Ihr Vorteil: Sie erhalten im Prüfbericht genaue Hinweise über die festgestellten Mängel. Wird zum Beispiel ein Fehler an der Beleuchtung ermittelt, bekommen Sie schwarz auf weiß, dass z. B. der linke Scheinwerfer zu hoch eingestellt ist. Mit dieser Angabe können Sie den Fehler zielgenau bei Ihrer Werkstatt beheben lassen. Außerdem erhalten Sie bereits bei der Prüfung Hinweise über sich zukünftig abzeichnende Mängel. Dadurch sparen Sie Zeit und Geld.

 

TÜV SÜD.